NABU-Spachbrücken

Der Bergmolch

Oberseite graublau bis fast schwarz, selten bräunlich, mit mehr oder weniger deutlicher schwarzer Marmorierung. Haut schwach gekörnt. Zur Paarungszeit: Kamm beim Männchen niedrig, glattrandig, schwarz-gelb gebändert. Ein Flankenstreifen schwarzer Punkte begrenzt den meist orangeroten ungefleckten Bauch. Zeichnung der Weibchen oft bräunlich, einfarbiger. In Mitteleuropa verbreitet, aber auch in Westeuropa zu finden. Zahlreich in der Alpenregion. In Höhen bis zu 3.000 m zu finden. Der Bergmolch wird 8 - 12 cm lang. Lebt in reinen Seen, Gebirgstümpeln und langsam strömenden Gewässern. Das Weibchen legt von März bis Juli Eier, aus denen nach 2 - 3 Wochen etwa 7 mm lange Larven schlüpfen. Nach 3 - 4 Monaten, wenn die Larven etwa 3 cm groß sind, findet die Metamorphose statt. Nahrung u.a. Würmer, Schnecken, kleine Kerbtiere.